„schleimen“ bedeutet umgangssprachlich, sich durch übertriebenes Schmeicheln oder unterwürfiges Verhalten bei jemandem beliebt zu machen. Das Verb wird häufig abwertend verwendet und beschreibt ein taktisches, unehrliches Annähern.
Synonyme zu „schleimen“
kriechen
liebedienern
sich einschmeicheln
schöntun
anbiedern
speichellecken
umschmeicheln
buhlen
katzbuckeln
Gegenteile & Gegenstücke
aufrichtig sein
sich widersetzen
kritisieren
Was bedeutet „schleimen“?
Das Verb „schleimen“ hat zwei Hauptbedeutungen: Wörtlich bezeichnet es das Absondern von Schleim (z. B. bei Schnecken). Im übertragenen, weitaus häufigeren Sinn wird es umgangssprachlich und abwertend für ein unterwürfiges, schmeichlerisches Verhalten verwendet, mit dem jemand persönliche Vorteile erlangen möchte.
Wortart: Verb (schwache Beugung: schleimte, geschleimt)
Anderes Wort für: „schleimen“ wird oft durch „schmeicheln“ oder „kriechen“ ersetzt, je nach Kontext auch durch „liebedienern“ oder „speichellecken“.
„schleimen“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Ist „schleimen“ ein umgangssprachliches Wort?
Ja, in der übertragenen Bedeutung „sich einschmeicheln“ wird es umgangssprachlich und oft abwertend verwendet. Die wörtliche Bedeutung (Schleim absondern) ist fachsprachlich. Das Verb ist in der Alltagssprache fest verankert.
Was sind die Hauptbedeutungen von „schleimen“?
Es gibt zwei Hauptbedeutungen: die biologische (Absonderung von Schleim) und die übertragene (unterwürfiges Schmeicheln). Die zweite Bedeutung ist heute die weitaus häufigere und wird meist negativ konnotiert.
Welches Synonym wird am häufigsten in Kreuzworträtseln verwendet?
Beliebt sind „kriechen“ (8 Buchstaben) und „schmeicheln“ (12). Auch „buhlen“ (6) und „schleimen“ (9) selbst kommen regelmäßig vor. Kurze Wörter werden bevorzugt, da sie in Raster passen.